Vereinbarung für Verkäufer
Diese Vereinbarung gilt nur für die verkaufende Rolle. Sie muss in der App bei der Registrierung bestätigt werden. Ohne die Zustimmung zum Einbehalt des Organisationsanteils kommt kein Verkauf über die Plattform zustande. Preis, Gebühren, Versand im Preis, die zwei 14 Tage Fristen und die Auszahlungssperre stehen nur in den AGB.
Stand: 16. September 2026Parteien und Gegenstand
Betreiberin ist AI Finance Association Europe, Friedrich Janik Gasse 3, 2345 Brunn am Gebirge, Österreich, ZVR 1153480125, aifae.org@gmail.com. Du schließt diese Vereinbarung als verkaufende Person oder als vertretungsberechtigte Person einer verkaufenden Stelle.
Der Kaufvertrag über die Ware kommt zwischen dir und der kaufenden Seite zustande. Die Betreiberin stellt den Marktplatz, die angezeigte Aufteilung und die technischen Wege bereit. Sie wird nicht Eigentümerin der Ware und nicht automatisch Partei des Warenkaufs.
Diese Fassung ist die Website und App Fassung vom 16. September 2026. Der Betreiber hat diese Fassung rechtlich prüfen lassen. Zwingende Rechte, insbesondere von Verbraucherinnen und Verbrauchern, bleiben unberührt.
Annahme bei Registrierung und späteres Lesen
Ohne Bestätigung dieser Vereinbarung bleibt die Registrierung als Verkäuferin oder Verkäufer gesperrt. Nach der Annahme bleibt derselbe Text jederzeit im Profil lesbar. Du kannst ihn als PDF ausgeben oder drucken. Vor der Anmeldung ist derselbe Text auf der Website unter Vereinbarungen lesbar.
Ein öffentliches Social Profil ist noch kein Recht, Markenware zu veröffentlichen. Die Identitätsprüfung folgt gesondert. Entwürfe bleiben privat, bis eine Freigabe sie veröffentlicht.
Neue Fassungen gelten für künftige Angebote, sobald sie veröffentlicht und in der App einbezogen sind. Schon geschlossene Käufe ändern sich nicht rückwirkend.
Zustimmung zum Organisationsanteil
Jeder Verkauf auf LuxCharity enthält einen Organisationsanteil nach den AGB. Du stimmst zu, dass LuxCharity diesen Anteil einbehalten und an die gewählte zertifizierte Organisation weiterleiten oder auszahlen darf, sobald der dafür vorgesehene Weg tatsächlich frei ist.
Ohne diese Zustimmung kommt kein Geschäftsvertrag über die Plattform zustande. Es gibt dann keinen Verkauf und keine Annahme eines Kaufangebots über LuxCharity. Eine Umgehung über private Zahlung ist untersagt.
Die Rechnung selbst, einschließlich Mindestanteil und optionalem Käuferanteil, steht nur in den AGB. Hier gilt allein die Zustimmung zum Einbehalt und zur späteren Weiterleitung. Ein fertiger Auszahlungstermin wird nicht zugesagt, solange Bankauszahlungen nicht freigegeben sind.
Nur freigegebene Inhalte, Bestand der Veröffentlichung
LuxCharity darf nur veröffentlichen, was du ausdrücklich freigegeben hast. Entwürfe, Nachweise und private Adressdaten bleiben privat. Was zum Zeitpunkt der Freigabe veröffentlicht war, darf für Katalog, Nachweis, laufende Gebote und abgeschlossene Käufe sichtbar bleiben.
Eine spätere Rücknahme beendet neue Werbenutzungen. Sie löscht nicht gesetzlich nötige Archive und ändert keine schon geschlossenen Verträge. Technische Kopien in Caches können kurz fortbestehen.
Du räumst der Betreiberin ein einfaches Recht ein, freigegebene Texte und Bilder auf den vereinbarten Flächen zu zeigen, solange Angebot oder Nachweis das erfordern. Private Beweisdateien sind ausgenommen.
Wahrhaftige, eigene Angebote, keine Echtheitszusage der Plattform
Du bist für originale, wahrhaftige Angebote und Daten verantwortlich. Beschreibung, Zustand, Herkunft, Rechte, Preis, Verkaufsart, Versand oder Abholung und die Organisationswahl müssen zutreffen. Du darfst nur Ware anbieten, die dir zusteht und die du liefern kannst.
LuxCharity prüft nicht die Echtheit jedes Stücks und gibt keine Authentizitätsgarantie. Eine manuelle Identitätsprüfung oder eine Katalogfreigabe ist keine Bestätigung von Marke, Material, Jahrgang oder Wert. Du darfst eine Prüfung nicht so darstellen, als habe LuxCharity die Echtheit bestätigt.
Fälschungen, gestohlene Ware, Ware ohne Rechte, irreführende Nachbildungen und unzulässige Gegenstände sind verboten. Bekannte Mängel, Reparaturen und fehlende Teile nennst du vor dem ersten Gebot oder vor dem Festpreis Kauf.
Fotos, Rechte und Katalog
Mindestens drei Fotos sind zum Einreichen nötig. Sie zeigen genau dieses Stück aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ein Logo allein, ein Netzbild oder das Bild eines ähnlichen Stücks reicht nicht. Starke Filter, die Mängel verdecken, sind unzulässig.
Du bestätigst die nötigen Bild und Markenrechte. Namen und Adressen auf Rechnungen entfernst du selbst. Marken und Kategorien kommen aus dem zentralen Katalog.
Profilbilder und Banner sind keine Angebotsfotos. Unlesbare oder vollständig verdeckte Aufnahmen zählen nicht.
Versand, Abholung und Zahlungsweg
Für neue Angebote gilt versicherter Versand ohne Aufpreis oder kostenlose Abholung. Geeignete Verpackung, Sendungsverfolgung und Versicherung für Artikelart und vollen Verkaufswert bleiben deine Pflicht. Die Gefahrtragung steht in den AGB.
Du darfst die kaufende Seite nicht zur Zahlung außerhalb der Plattformwege auffordern. Eine Nachforderung extra Geld bei der Tür ist ein Verstoß. Nach dem ersten Gebot schreibst du Spendenaufteilung, Empfängergrenzen und Lieferweg nicht um.
Privat oder gewerblich musst du vor Vertragsschluss eindeutig angeben. Gewerbliche Verkäufe lösen das gesetzliche Widerrufsrecht nach den AGB aus. Für Plattformverkäufe gewährst du das vertragliche 14 Tage Rückgaberecht aus den AGB.
Zahlung und Auszahlung, tatsächlicher Stand
Berechtigte Konten können eine gehostete Zahlungsseite öffnen. Nur ein bestätigter Status paid erzeugt eine Zahlungsbuchung. Empfängerauszahlungen folgen nicht aus der Zahlung allein.
Ein verbundenes Stripe Konto für Verkäuferinnen und Verkäufer ist vorgesehen, sobald Berechtigung und Status das zulassen. Bankauszahlungen vom verbundenen Konto bleiben derzeit aus. Die gemeinsame Sperrprüfung nach Empfang, Rückgabe und offenen Fällen steht in den AGB.
Dieser Text ändert die Zahlungstechnik nicht. Ein Demo Lauf ist kein echter Verkauf. Es wird kein Treuhandkonto zugesagt.
Prüfung, Entfernung und kein Missbrauch
Vor der Veröffentlichung eigener Artikel prüft die Betreiberin manuell. Eine Ablehnung ist keine Freigabe. Scheingebote, Mehrfachkonten zum Umgehen von Sperren, Täuschung und das Einstellen vertraulicher Ausweise in öffentliche Felder sind untersagt.
Bei begründetem Verdacht kann LuxCharity Angebote entfernen, Funktionen einschränken oder das Konto sperren. Grund und Überprüfungsmöglichkeiten werden soweit zulässig mitgeteilt. Zwingende Rechte bleiben unberührt.
Bewertungen setzen eine abgeschlossene Bestellung voraus. Gefälschte Bewertungen sind untersagt.
Haftung und Freistellung zugunsten der Plattform
Die Haftung der Betreiberin folgt den AGB. Unbeschränkt bleibt die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit gilt die Grenze wesentlicher Vertragspflichten aus den AGB, soweit gesetzlich zulässig.
Du stellst die Betreiberin von Ansprüchen Dritter frei, die aus unrichtigen Angeboten, fehlenden Rechten, unzulässiger Ware oder einer Täuschung über die Echtheit entstehen, soweit du das zu vertreten hast und zwingendes Recht nicht entgegensteht. Die Freistellung umfasst angemessene Verteidigungskosten und geht nicht über das in den AGB Zulässige hinaus.
Die Betreiberin schuldet keinen bestimmten Verkaufserfolg, keine Echtheitsprüfung jedes Stücks und keinen Auszahlungstermin, solange Bankauszahlungen nicht freigegeben sind. Störungen durch Zahlungsdienste trägt sie nicht, soweit sie diese nicht zu vertreten hat.
Daten und Kommunikation
Welche Daten die Registrierung und die spätere Prüfung speichern, steht im Datenschutz. Öffentliche Felder wählst du selbst, außer dem Benutzernamen. Private Prüfangaben gehören nicht ins Angebot.
Erklärungen zum Plattformkauf können elektronisch abgegeben werden, soweit das Gesetz das zulässt. Eine interne Notiz der Verwaltung ist kein Zugang bei der kaufenden Seite.
Freiwillige Marketingnachrichten sind von Pflichtmitteilungen zu Prüfung, Kauf und Sperre getrennt.
Beendigung
Du kannst die Beendigung der Verkaufsrolle über das Profil oder aifae.org@gmail.com verlangen. Offene Angebote, Gebote, Rückgaben und Nachweispflichten werden geordnet abgeschlossen. Neue Veröffentlichungen enden nach Bearbeitung.
Die Betreiberin kann die Verkaufsrolle bei schwerwiegenden Verstößen oder rechtlichen Hindernissen beenden. Schon geschlossene Käufe bleiben nach den AGB abzuwickeln.
Gesetzlich nötige Nachweise und Finanzhistorie bleiben erhalten. Eine Löschung des öffentlichen Profils vernichtet keine aufbewahrungspflichtigen Buchungen.
Anwendbares Recht
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen und, soweit zulässig, des UN Kaufrechts, wie in den AGB. Verbraucherinnen und Verbraucher behalten den Schutz zwingender Vorschriften ihres gewöhnlichen Aufenthalts, soweit europäisches Recht das vorschreibt.
Für Streitigkeiten mit Verbraucherinnen und Verbrauchern bleibt der gesetzliche Gerichtsstand erhalten. Eine ausschließliche Gerichtsstandsvereinbarung zulasten von Verbraucherinnen und Verbrauchern wird nicht getroffen.
Kaufvertragsstreit über die Ware führst du mit der kaufenden Seite. Die Betreiberin kann interne Sperren setzen, ist aber nicht die Schlichtungsstelle für jeden Warenstreit.
Stand und Übersetzungen
Deutsch ist die Ausgangssprache. Andere Sprachen können maschinell übertragen sein und sind intern als solche gekennzeichnet. Bei Abweichung gilt für den deutschsprachigen Vertrag die deutsche Fassung.
Vor einem vollständigen Kaufbetrieb bleiben Pflichtinformationen, Empfangsnachweise und die gemeinsame Auszahlungsprüfung im tatsächlichen Ablauf zu schließen. Dieser Text behauptet kein Treuhandkonto.
Diese Vertragsfassung ist freigegeben. Maschinelle Übersetzungen sind intern gekennzeichnet und ändern den geprüften deutschen Ausgangstext nicht.